“30 Tage,
18 Abende”
Gemeinsam mit meiner Kommilitonin Paula Kutting setzte ich mich im Rahmen eines Projekts kritisch mit dem gesellschaftlichen Umgang mit Alkoholkonsum auseinander. Über einen längeren Zeitraum dokumentierten wir unsere Erfahrungen des bewussten Alkoholverzichts in Form eines Tagebuchs.
Während des Experiments wurden wir mit unterschiedlichen Reaktionen konfrontiert und erlebten, wie stark gesellschaftliche Erwartungen und sozialer Druck insbesondere in sozialen Situationen präsent sein können. Die gewonnenen Erkenntnisse, persönlichen Erfahrungen und Reflexionen hielten wir in einem selbst gestalteten Paperback fest.
Ziel des Projekts war es, auf die gesellschaftliche Normalisierung von Alkoholkonsum aufmerksam zu machen und einen Denkanstoß zu geben – insbesondere im Hinblick auf junge Menschen, die sich häufig einem sozialen Anpassungsdruck ausgesetzt sehen.
Als besondere Anerkennung wurde das Projekt am Ende des 4. Semesters für die Jahresausstellung ausgewählt und auf der Website der Hochschule präsentiert.